Heute ein Rezept von meiner Schwiegermutter Gertrud, gemeinsam in der heimischen Küche gekocht. Da wir das sehr gerne essen, hat mir Gertrud das schon mal gezeigt, damit wir das Gericht in der Familie bewahren können. Das ist so ähnlich wie mit dem Quittengelee
Weitere Hintergrund-Information: Tafelspitz war früher ein sogenanntes Festtagsessen, dass es in der Regel nur zu echten Festtagen gab (also z.B. auf einer Hochzeit). Beim Fleisch sollte man nicht sparen, Gertrud hat bei Ihrem Haus- und Hofmetzger das Fleisch vorbestellt und heute haben wir es abgeholt. Für die 1,2 kg zahlt man dann so um die 20 €, mal so als Hausnummer. Überliefert ist das Rezeptz übrigens nun schon in der 3 Generation und wer weiß woher das genau stammt! Jedenfalls hat es der besten Ehefrau von allen Ihre Oma (Herta) schon so gekocht und dann der Mama (Gertrud) beigebracht. Und heute hab ich es gelernt!
Viel Spaß beim Nachkochen!
Die Zutaten:
- 1 kg Kartoffeln
- 1,2 kg Tafelspitz (Rind)
Für die Brühe:
- 2-3 Karotten
- 1 Stange Lauch
- 1/2 Bund Petersilie
- 1 Stück Sellerie
- etwas Instantbrühe (ca. 3-4 TL)
Die Sauce:
- Entweder frischen Meerrettich gerieben oder bereits fertig geriebenen Meerrettich kaufen, ca. 50 g (gibt es z.B. beim Metzger)
- ggf. mit mildem Sahnemeerrettich ergänzen, um die Sauce etwas schwächer einzustellen (ich finde ja, dass die Nase frei werden muss von der Sauce
) - 50 ml süße Sahne
- 2-3 EL Butter
- 1-2 EL Mehl
Die Beilagen:
- 1 Glas Gürkchen
- 1 Glas Maiskölbchen
- 1 Glas Preiselbeeren
- 1 Glas rote Beete
- 1 Glas Birnen
Die Zubereitung:
- Die Brühe mit Wasser aufsetzen und aufkochen lassen
- Den Tafelspitz parieren
- Zu der Brühe geben und ca. 1,5 bis 2 h köcheln lassen (das Fleisch muss bedeckt sein), dabei das Fleisch mehrmals wenden
- Kartoffeln schälen, halbieren und in Wasser aufbewahren. Dann zeitlich passend abkochen (ca. 20 min.)
- Die Kochzeit nutzen, um die Beilagen anzurichten. Dabei die Preiselbeeren in die Birnenhälften füllen. Gürkchen, Maiskölbchen und rote Beete in Schälchen füllen und mit Folie abdecken
- Für die Sauce 2 EL Butter in einem Topf schmelzen und 1-2 EL Mehl unterrühren
- Mit der Brühe aus dem Topf sämig rühren (mehrere Schöpfkellen) bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, dann mit dem Meerrettich abschmecken und mit ca. 50 ml Sahne abrunden
- Vorweg bietet sich der Genuss eines Tellers mit Brühe an. Hierzu einfach etwas von der Brühe herausnehmen, ggf. mit Markklöschen und/ oder Suppennudeln verfeinern und servieren (schmeckt sehr gut!)
- Nach der Vorspeise das Fleisch herausnehmen, kurz ruhen lassen und in 1-2 cm dicke Scheiben schneiden
- Mit den Kartoffeln und der Sauce anrichten und heiß servieren
Guten Appetit wünschen wie immer Ihr Leroy und heute natürlich auch Gertrud!
Hallo Welt,
am Wochenende haben wir wieder einmal gegrillt, es gab Lammhüfte. Aber auch die Beilagen waren delikat – mehr dazu im folgenden.
Die Zutaten
Für das Lamm:
- 850 g Lammhüfte (aus Neuseeland, ca. 20 €/ kg), gewürfelt für Spieße
- als Würze ein Knoblauchöl (früh ansetzen und ziehen lassen) mit Olivenöl, Knoblauchzehen, frischem Thymian, Rosmarin und Oregano
- Fleur de Sel und Pfeffer (schwarz, frisch gemahlen)
- Holzspieße
Für die Pellkartoffeln:
- festkochende Kartoffeln, mit der Schale gekocht und geschält
Für die Schafskäsecreme:
- 1 Packung Schafskäse
- 2 Frühlingsquark
Für die gegrillten Pepperoni:
- Pepperoni
- Holzspieße
Für die eingelegten Gemüse:
- getrocknete Paprika und getrocknete Tomaten
- Weißwein
- Wasser
- Essig
- Oregano, getrocknet
- Pfeffer
- Salz
- Olivenöl
- Hähnchengewürzsalz
Die Zubereitung
- Die Zutaten für das Kräuteröl vorbereiten: Kräuter waschen, Nadeln und Blätter zupfen und klein schneiden/ fein hacken
- Knoblauch schälen und in das Öl pressen
- Mit Pfeffer und Salz abschmecken
- Das Lammfleisch waschen, trocken tupfen und parieren
- Würfeln und auf Spieße stecken
- Später ohne weitere Würze grillen
- Die Pepperoni auf 2 Holzspieße stecken (besser beim Wenden)
- Später mit dem Lamm grillen
- Schafskäse in einer Schüssel mit der Gabel fein zerdrücken
- Mit den beiden Frühlingsquark-Portionen verrühren
- Mit Pfeffer und Salz abschmecken
- Die Kartoffeln kochen, pellen und warm stellen
- Für die eingelegten Gemüse, die getrockneten Paprikastreifen und die Tomaten zunächst in einem Sieb abspülen
- Wasser und Weißwein 1:1 aufkochen und die Tomate darin 1 Minute kochen lassen
- Sud durch ein Sieb in einer Schüssel auffangen, die Tomaten zur Seite stellen
- Sud zurück in den Topf geben und nun den Paprika darin ebenfalls kurz aufkochen lassen
- Ebenfalls abschütten und den Sud wieder auffangen
- Die Gemüse jeweils in eine Tupperschüssel o.Ä. geben
- Mit dem Sud, etwas Olivenöl und etwas Essig aufgießen
- Tomaten mit Salz, Pfeffer und getrocknetem Oregano (reichlich) würzen
- Paprika mit dem Hähnchenwürzsalz würzen
- Beides bei geschlossenem Deckel durchschütteln, abkühlen lassen und dann im Kühlschrank abkühlen
- Als Vorspeise Anrichten
- Nach der Vorspeise das Lamm grillen (zusammen mit den Pepperoni)
- Dann mit den Kartoffeln und der Schafskäsecreme anrichten
- Tipp: Das Lamm vom Spieß lösen und entweder nur mit Fleur de Sel und etwas Pfeffer würzen, oder mit dem Kräuter-Knoblauch-Öl beträufeln und danach leicht salzen und pfeffern
- Schmeckt göttlich!
Guten Appetit wünscht Ihnen allen wie immer Ihr Leroy!
Hallo Welt, ich wollte es nicht versäumen, auch noch kurz ein paar Impressionen aus meinem Italien-Urlaub mit einzubringen
Wir waren im Mai/ Juni in der Nähe von Venedig auf einem Campingplatz direkt am Meer. Wir, das sind neben meiner Person, die beste Ehefrau von allen und unser Sohn. Untergebracht waren wir in einem komfortablen Wohn-Trailer mit zwei Schlafzimmern, Wohnküche und Bad. Und Klima-Anlage. Ganz wichtig
Während des Urlaubs waren wir ein paar mal essen, haben uns aber auch oft selbst versorgt. Ein wichtiger Begleiter war unser neuer Reisegrill
(6,99 € beim TOOM Getränkemarkt)
Eingeweiht haben wir ihn mit Kalbsschnitzelchen, genauer gesagt Saltimbocca
Dazu benötigen Sie Kalbsschnitzel, Salbeiblätter und Parmaschinken. Schnitzel würzen (Salz, Pfeffer, Paprika), Salbeiblatt auf eine Seite, darüber Parmaschinken und alles mit einem Zahnstocher fixieren. Dann von beiden Seiten grillen. Dazu haben wir normale und Chilli-Spaghetti mit Parmesan gegessen.
Der Grill war generell häufig im Einsatz, z.B. um Würstchen aus Huhn, Pute und Schwein zu grillen, eine geniale Kombination, die man hierzulande schwer findet. Diese Würstchen waren ob der starken Rauchentwicklung beim Grillen von den umliegenden Nachbarn gefürchtet
Das Gemüse, das wir dazu gegessen haben, war immer wieder neu zusammengestellt, aber meist gleich gewürzt: Fleur de Sel, Pfeffer, gutes Carapelli Olivenöl, Rosmarinzweige, in einem Sieb gemischt…
…dann in der Pfanne geschwenkt und zum Grillfleisch gereicht
Alternative Beilagen waren Tomaten mit Mozzarella und Basilikum oder Tomatensalat mit Zwiebeln
Gegrillt haben wir dann noch einige andere Dinge, z.B. mit Zwiebeln eingelegte Kalbsschnitzel
Oder unterschiedlich eingelegte Steakfleisch-Spieße
Einmal hatten wir einen Käse gekauft, muss so eine Art Raclette gewesen sein. Die Verkäuferin erklärte uns jedenfalls, wir sollten ihn kurz beidseitig angrillen. Wir entschieden uns aus Tropfgründen dann doch für eine Alufolie außen herum und aßen den geschmolzenen Käse dann mit leckeren Kartoffeln und unserem mediterranen Gemüse auf Schweizer Raclette-Art
Und zu allen Tagen gab es zum Schluss ein paar Scheiben gegrilltes Weißbrot mit Butter und Fleur de Sel
Zu den Getränken und zum Knabbern gibt es auch was zu sagen. Zunächst einmal die Antwort auf die Frage: “Kann man italienisches Bier trinken?” Ja, aber kaufen Sie das richtige, nämlich Peroni
Auch wenn die Italiener gerne mal die Flasche mit Ihren ach so tollen Fussball-Errungenschaften vollkleistern, es schmeckt und man kann es trinken. Vermeiden Sie aber unbedingt den Kauf von Moretti Bier. Da schaut Sie schon vom Etikett so muffliger Schnauzbart-Träger mit Förstermütze an, was ja eigentlich schon Grund genug sein sollte, dieses Getränk im Regal stehen zu lassen. Das ist ein Bier für wen auch immer aber nicht für Leroy.
Wenn Sie sich das mal anschauen wollen: Geben Sie mal “Birra Moretti” in die Google Bildersuche ein, dann wissen Sie, was ich meine. Achso, und nein. ich rate nicht wegen dem Bild vom Trinken ab. Es schmeckt einfach auch nicht wirklich gut. Verwegene urteilen selbst
In Italien gibt es dann noch eine sehr leckere Fantasorte (Blutorange), die man ausnahmsweise im Urlaub ja mal kaufen kann. Schmeckt jedenfalls den meisten Kids ziemlich gut und sieht herrlich poppig aus.
Zum Nachtisch essen Sie dann ein paar Stückchen Pizzagebäck, “La Pizatella”. Sehr lecker!
Zum Abschluss des Specials noch ein paar kulinarisch geprägte Impressionen aus Venedig und Umgebung. Besonders die Vielfalt an Nudeln ist sehenswert. Achso, schauen Sie sich die Nudeln auf dem ersten Bild ganz links nur an, wenn Sie 18 Jahre oder älter sind
Man beachte den Preis dieses Balsamico-Essigs. Einen solchen Essig reichen Sie dann übrigens als Aperitiv und leeren ihn nicht mehr über den Salat
Last but not least 2 kulinarische Tipps:
In Venedig essen Sie gut und nicht zu teuer im Restaurant des Hotels Malibran (liegt nicht weit entfernt von der Rialto-Brücke, an einem sehr ruhigen Platz (Opernplatz); Sie finden es in Google-Maps)
Leckerste Eissorten (z.B. auch MARS-Eis, LION-Eis, etc.) und dazu eine Riesen-Auswahl (40 Sorten) finden Sie in dieser Eisdiele in Lido di Jesolo (“L’isola del Gelato”, liegt in der Haupteinkaufsmeile).
Mit der Empfehlung “Italien ist immer eine Reise wert”, verabschiedet sich aus diesem Special für’s erste: Ihr Leroy!
Zutaten für 3 Personen:
Lachs:
- Frischer oder wie in diesem Fall gefrorener Lachs, 1-2 Filets pro Person
- Pfeffer, Salz
- Saft einer Zitrone
Für das Gemüse-Sugo:
- 2-3 Fleischtomaten
- 2-3 Frühlingszwiebeln, grob gehackt
- 150 ml Weißwein
Beilagen:
- 500 g gekochte Kartoffeln (hier Convenience, geschält und vorgekocht)
- Salz, Pfeffer, Paprika, Olivenöl oder Butter
- Parmiggiano Reggiano, frisch gehobelt
- Blattsalat, z.B. Kopfsalat als Beilage
Für das Dressing:
- 3 EL Sonnenblumenöl
- 2 EL Himbeer-Essig
- 1 EL weißer Balsamico-Essig
- 1 TL Zucker
- Salz, Pfeffer
- 1 TL Dijon Senf Ancienne
- 2-3 EL Wasser
- 1 Frühlingszwiebel, fein gehackt
Zubereitung:
- Den Lachs auftauen, ggf. braune Stellen mit einem scharfen Messer wegschneiden
- Den Lachs mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern (schwarzer oder auch weißer Pfeffer aus der Mühle)
- Auf dem Bild erkennt man sehr schön den Garprozess durch die Säure im Zitronensaft
- Marinieren Sie den Lachs für mindestens 20 min. (max. 45 min.)
- Bereiten Sie nun den Kopf-Salat vor: Strunk abschneiden und die äußeren Blätter entfernen
- Die anderen Blätter ablösen, in handliche Stücke rupfen und im mit kaltem Wasser gefüllten Spülbecken waschen
- Den Salat trocken schleudern (Salatschleuder)
- Die Frühlingszwiebel fein hacken und bereit stellen
- Das Dressing mischen und anrühren
- Ungefähr 5 min. vor dem Servieren gießen Sie das Dressing über den Salat und geben die Frühlingszwiebeln hinzu; dann gut mischen und ziehen lassen
- Bereiten Sie nun das Sugo vor
- Dazu die Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen
- Die Tomaten vierteln, die Kerne entfernen und die (Fleisch-)Viertel würfeln
- Die Frühlingszwiebeln grob hacken
- Die Kartoffeln aus der Packung nehmen und in einem Sieb abspülen, abtropfen lassen
- Mit Salz, Pfeffer und reichlich Paprika würzen
- Olivenöl darüberträufeln und im Sieb oder einer Schüssel die Würze und das Öl durch schwenkende Bewegungen gleichmäßig auf den Kartoffeln verteilen
- Den Parmiggiano mit einer groben Reibe reiben
- Die Frühlingszwiebeln und die Tomaten in einer Pfanne in etwas Olivenöl anbraten und mit dem Weißwein ablöschen
- Auf kleiner Flamme eindicken lassen
- In der Zwischenzeit die Kartoffeln in einer weiteren Pfanne mit etwas Butter oder wie gewürzt anbräunen (mittlere bis niedrige Hitze)
- Als letztes den Lachs in einer dritten Pfanne in etwas Olivenöl kurz scharf anbraten, dann bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 2-3 min. bräunen
- Den Lachs mit etwas Parmiggiano neben den Kartoffeln anrichten und etwas vom Sugo hinzugeben, dazu den Salat servieren
Leicht und sommerlich, am besten im Freien genießen. Guten Appetit wünscht Ihnen Leroy!
Hallo Welt!
Kurz vor unserem diesjährigen Urlaub haben wir – sozusagen zum Abschied – nochmal was Leckeres gegrillt. Das Fleisch stammt aus der METRO – argentinisches Roastbeef.
Zutaten:
- Rindfleisch: Argentinisches Roastbeef (pro Person ca. 250-350 g)
- Olivenöl
- Salz, Pfeffer
- Knoblauch (für 1 kg Fleisch ca. 3 große Zehen)
- Frische Thymian- und Rosmarinzweige
Zubereitung:
- Zuerst die Marinade vorbereiten: Kräuter waschen, dann die Rosmarin-Nadeln und die Thymianblättchen von den Zweigen ablösen
- Knoblauchzehen schälen und in Stifte/ Scheiben schneiden
- Mit etwas Olivenöl einen Teil des Knoblauchs und der Kräuter in eine GN-Schale geben (falls vorhanden, sonst eignet sich vor allem auch ein Gefrierbeutel zum Marinieren – bzw. kann man sogar noch zusätzlich vakuumieren, aber dazu ggf. später mehr von Ralf)
- Das Fleisch parieren (von Fett und Schwarte befreien)
- Dann in fingerdicke Scheiben schneiden und in die GN-Form legen. Auf die erste Schicht Fleisch wieder eine Lage Öl/Knoblauch/ Kräuter geben und so das Fleisch schichten.
- Das Fleisch mindestens eine Stunde marinieren, dabei einmal wenden (für einen intensiveren Geschmack kann man das Roastbeef auch über Nacht im Kühlschrank marinieren)
- Grill vorheizen
- Die Marinade vom Fleisch grob abstreifen, z.B. mit einem Messer (Fett tropft sonst in die Glut, bzw. die Kräuter und der Knoblauch können verbrennen)
- Das Fleisch von jeder Seite ca. 2 Minuten grillen (je nach Grilltemperatur zu variieren), dann für 5 Minuten in Alufolie packen und warmgestellt ruhen lassen
Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie lange das Fleisch zu grillen ist, achten Sie auf folgenden Effekt. Bitte den Grill dabei nicht zu heiß verwenden und das Fleisch wirklich nur fingerdick auflegen – je heißer der Grill und je dicker das Fleisch, desto größer wird sonst die Gefahr, dass Ihnen das Fleisch bereits auf der ersten Seite verbrennt. Wenn Sie das Fleisch auf der ersten Seite aufgelegt haben, beobachten Sie die ungegrillte Oberfläche und merken Sie sich die Zeit. Wenn an der Oberfläche der Fleisch-Saft in kleinen Perlen austritt (“schwitzt”), können Sie wenden. Grillen Sie die Gegenseite nun maximal genau so lange für ein “Well-Done” oder kürzer, je nach gewünschtem Ergebnis
- Fleisch mit Beilagen (zum Beispiel Rosmarinkartoffeln und Spargelgemüse) servieren, auf dem Teller mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen.
- Wer möchte kann im Vorfeld etwas von der Marinade separat ansetzen und nun das Fleisch damit einpinseln.
Guten Appetit!












































































